Fügen Sie ein oder mehrere JPG-/JPEG-Kamerafotos direkt in Ihrem Browser zu einem ordentlich formatierten PDF-Dokument zusammen.
Smartphones speichern Fotos von Personalausweisen, Reisepässen, handschriftlichen Notizen, unterschriebenen Formularen und Kassenbelegen meist als `.jpg`- oder `.jpeg`-Dateien – doch Behördenportale, Banken, Krankenkassen und Universitäten verlangen beim Upload fast immer das `.pdf`-Format. Unser Werkzeug zum JPG in PDF umwandeln verwandelt einzelne Aufnahmen oder ganze Bilderserien in Sekunden in ein mehrseitiges PDF-Dokument.
Vor dem Erstellen des PDFs können Sie die Seitenreihenfolge Ihrer Fotos festlegen, zwischen Original-Bildgröße, A4 Hochformat oder A4 Querformat wählen und den Seitenrand bestimmen (randlos 0 pt, schmal 20 pt oder Standard 36 pt). So lassen sich Vorder- und Rückseite eines Ausweises oder mehrere fotografierte Vertragsseiten mühelos in einer einzigen Datei bündeln.
Da Kamerafotos oft sensible persönliche Daten enthalten, findet die gesamte Bild-zu-PDF-Umwandlung zu 100 % lokal in Ihrem Browser statt – 0 KB werden an externe Server gesendet.
Wählen Sie beide JPG-Fotos auf Ihrem Handy oder PC aus, prüfen Sie die Reihenfolge in der Liste, wählen Sie A4 Hochformat mit Standard- oder schmalem Rand und klicken Sie auf Umwandeln.
Ja. Ihre Fotos verlassen niemals Ihr Gerät – das PDF wird vollständig lokal im Arbeitsspeicher Ihres Browsers erzeugt (0 KB Server-Upload).
Handykameras erzeugen oft mehrere Megabyte große Fotos. Öffnen Sie das fertige PDF einfach in unserem Werkzeug „PDF komprimieren“, um es für Portale zu verkleinern.
Nein. Im Modus „Originalgröße“ entspricht jede PDF-Seite exakt den Bildmaßen; in den A4-Modi wird das Foto proportional ohne Verzerrung auf das Blatt eingepasst.
Nutzen Sie unser Werkzeug „Bilder in PDF umwandeln“, das JPG-, PNG- und WebP-Dateien gemischt in einem gemeinsamen PDF verarbeitet.